Die Ergebnisse des diesjährigen Deutschen Startup Monitor (DSM) vom Startup-Verband zeigen spannende Entwicklungen in der Gründerlandschaft, aber auch Herausforderungen.
👉 Die 𝐙𝐮𝐬𝐚𝐦𝐦𝐞𝐧𝐚𝐫𝐛𝐞𝐢𝐭 𝐳𝐰𝐢𝐬𝐜𝐡𝐞𝐧 𝐒𝐭𝐚𝐫𝐭𝐮𝐩𝐬 𝐮𝐧𝐝 𝐝𝐞𝐦 𝐌𝐢𝐭𝐭𝐞𝐥𝐬𝐭𝐚𝐧𝐝 𝐬𝐭𝐨𝐜𝐤𝐭 – ein Bereich, in dem wir als MBG Schleswig-Holstein gezielt unterstützen wollen. Unter anderem mit unserem Unternehmerbrunch im vergangenem Monat wollen wir die Vernetzung zwischen jungen und etablierten Unternehmen forcieren.
👉 𝐇𝐨𝐜𝐡𝐬𝐜𝐡𝐮𝐥𝐞𝐧 werden zunehmend zur 𝐈𝐧𝐧𝐨𝐯𝐚𝐭𝐢𝐨𝐧𝐬𝐪𝐮𝐞𝐥𝐥𝐞 – 60% der Gründer:innen hatten ihre Start-up-Idee bereits früh im Studium oder in der Ausbildung. Deshalb sind wir als MBG mit verschiedensten Formaten und Veranstaltungen an den Hochschulen präsent.
👉 𝐏𝐫𝐨𝐟𝐢𝐭𝐚𝐛𝐢𝐥𝐢𝐭ä𝐭 wird strategisch immer 𝐰𝐢𝐜𝐡𝐭𝐢𝐠𝐞𝐫: 78,8% der Start-ups messen ihr eine höhere Bedeutung bei als schnellem Wachstum. Für uns steht bei der Bewertung von Geschäftsideen und Businessplänen immer die nachhaltige Tragfähigkeit im Mittelpunkt. Daher begrüßen wir dieses Mindset.
👉 Deutschlandweit 𝐬𝐢𝐧𝐤𝐭 𝐝𝐞𝐫 𝐀𝐧𝐭𝐞𝐢𝐥 𝐝𝐞𝐫 𝐆𝐫ü𝐧𝐝𝐞𝐫𝐢𝐧𝐧𝐞𝐧 𝐥𝐞𝐢𝐝𝐞𝐫 um zwei Prozentpunkte auf 18,8%. Mit unserem Mikromezzaninfonds fördern wir unter anderem Gründungen von und durch Frauen.
👉 Der 𝐊𝐚𝐩𝐢𝐭𝐚𝐥𝐛𝐞𝐝𝐚𝐫𝐟 𝐬𝐭𝐞𝐢𝐠𝐭: 41,2 % der Start-ups planen Finanzierungen zwischen 500.000 und 2 Mio. €. Wir als MBG haben in diesem und im letzten Jahr neue Fonds aufgelegt, so dass wir zeitnah Bausteine für die Finanzierung/-srunden zur Verfügung stellen können.
💡Wir bei MBG Schleswig-Holstein unterstützen Startups nicht nur mit Kapital, sondern auch mit unserer starken regionalen Vernetzung. Gerade im Bereich der Frühphasenfinanzierung und des Wachstums sind wir der ideale Partner, um 𝐅𝐢𝐧𝐚𝐧𝐳𝐢𝐞𝐫𝐮𝐧𝐠𝐬𝐥ü𝐜𝐤𝐞𝐧 𝐳𝐮 𝐬𝐜𝐡𝐥𝐢𝐞ß𝐞𝐧 𝐮𝐧𝐝 𝐢𝐧𝐧𝐨𝐯𝐚𝐭𝐢𝐯𝐞 𝐈𝐝𝐞𝐞𝐧 auf die nächste Stufe zu bringen.
Den gesamten Bericht finden Sie unter:
Deutscher_Startup_Monitor_2024.pdf (startupverband.de)