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OQmented GmbH - Diese Gründer könnten einen Durchbruch für autonome Fahrzeuge und Virtual Reality erreichen

Die ehemaligen Fraunhofer-Forscher Ulrich Hofmann und Thomas von Wantoch bauen optische Sensoren: winzig klein, aber mit großer Leistung. Facebook und Apple haben wohl Interesse.

Itzehoe: Eine kleine Vakuumkapsel soll große Fortschritte bringen – zuerst bei Virtual-Reality-Brillen (VR), dann beim autonomen Fahren. Jahrelang haben Ulrich Hofmann und Thomas von Wantoch am Fraunhofer-Institut an Lösungen für Probleme mit optischen Sensoren geforscht. Dann wollten sie ihre Ergebnisse nicht wieder in der Schublade verschwinden lassen, sondern sie sprichwörtlich „auf die Straße“ bringen. 2018 gründeten sie Oqmented.

Das Fraunhofer-Spin-off könnte eine der wenigen erfolgreichen Ausgründungen aus deutschen Forschungsinstituten werden. Wie das Handelsblatt erfuhr, hat das Start-up bereits vor einigen Wochen etwa fünf Millionen Euro eingesammelt.

Neben Vsquared sind unter anderem Helmut Jeggle, Aufsichtsratschef von Biontech, die Mittelständische Beteiligungsgesellschaft Schleswig-Holstein und die Baltic Business Angels Schleswig-Holstein investiert.

https://www.handelsblatt.com/technik/it-internet/start-up-oqmented-diese-gruender-koennten-einen-durchbruch-fuer-autonome-fahrzeuge-und-virtual-reality-erreichen/26990842.html?ticket=ST-15460845-Aw1E3pP0blhLiL2YSean-ap1

Quelle: HB / Larissa Holzki

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Ulrich Hofmann (l.) und Thomas von Wantoch